Künstlersozialabgaben

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Neulich wurde bei Instagram das Thema Künstlersozialabgaben thematisiert. Für einige war es schon ein Begriff, andere sind aus allen Wolken gefallen. Dieser Beitrag soll einen kleinen Einblick in das Thema geben und euch aufzeigen, warum diese Abgaben wichtig sind und wer sie zahlen muss.

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Grundsätzlich

Jedes Unternehmen, das regelmäßig künstlerische Leistungen in Auftrag gibt und verwertet, muss in der Regel auf die gezahlten Entgelte eine Abgabe (in Höhe von 4,2 Prozent im Jahr 2019) an die Künstlersozialkasse (KSK) leisten. Selbstständige Künstler und Publizisten zahlen ihrerseits ebenfalls Beiträge und werden auf diese Weise über die KSK versichert. In diesen Beitrag der Selfpublisherbibel werden die meisten Fragen bezüglich der Künstlersozialabgaben beantwortet.

Warum gibt es die Künstlersozialabgabe?

Die Künstlersozialkasse finanziert Künstlern und Publizisten (Autoren) 50% ihrer Kranken,- Pflege und Rentenversicherungsbeiträge. Dieser Teil wird von Bundeszuschüssen und aus Pflichtabgaben der sogenannten Verwerter beglichen.

Muss ich als Autor zahlen?

Dazu gibt es einen tollen Beitrag von Annika Bühnemann, den ich dir ans Herz legen kann.

Fazit

Im ersten Moment denken die Meisten sicher “warum muss ich nun schon wieder bezahlen, war der Designer, Lektorat und Co nicht schon teuer genug”. Aber aus einer anderen Perspektive betrachtet finde ich es gerechtfertigt. Immerhin unterstützt man damit diejenigen, die von der KSK gebrauch machen und vielleicht bist du ja sogar auch dort versichert. Ich finde es schön, dass es diese Möglichkeit gibt sich als Autor zu versichern ohne im Monat hunderte von Euro zahlen zu müssen. Plant man diese Ausgaben vorher mit ein, kann man dafür gezielt etwas beiseite legen.

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